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swem *swinging emotion* – Trampolin

Tanzräume – Könizstrasse 253, Liebefeld, Neuhausplatz, Hintereingang 1. UG

Motivationstraining. Spielerisches Bewegen. Fitness. Emotionsregulation. Körperhaltung und -wahrnehmung. Koordination und Gleichgewicht. Herz- und Kreislauftraining. Kraft und Ausdauer. Fitness. Entspannung

Zugang zu Emotionen durch Musik+Rhythmus (berührt den Menschen auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene). Ressourcenorientierte Förderung der Selbstwahrnehmung, einem guten Körpergefühl  und der Lust am Bewegen. Spannungsabbau. Spiel in der Gruppe. Besseres Körpergefühl führt zu mehr Selbstvertrauen und  Zufriedenheit.

Beim swem handelt es sich um ein effizientes und vielseitiges Trainingsgerät. Durch weiche Schwungbewegungen entsteht eine aktive, zugleich sanfte Phase des Abstossens und anschliessend ein Gefühl der Schwerelosigkeit. Da das swem besonders weich ist, ist diese Bewegungsform sehr gelenkschonend. Das Training auf dem swem eignet sich grundsätzlich für Menschen jeden Alters, welche Freude an Bewegung und Musik haben. Ein durchaus effizientes und gezielt einsetzbares Trainingsgerät ist das swem auch für spezifische Zielgruppen im Bereich Medizin, Psychiatrie, Schule, Sport, Musik und Theater

Trainingseffekt

  • Erlangen der empfohlenen 10’000-Schritte täglich
  • Verbesserung der Körperkoordination
  • Stärkung des Immunsystems
  • Herz-Kreislaufsystem-Training
  • Körperbalance und Gleichgewicht
  • Beckenbodentraining, Rückbildung nach Geburt
  • Kraft für aufrechte Haltung
  • Förderung des Lymphflusses
  • Anregung der Verdauung
  • Gewichtsregulation
  • Lösen und tonisieren verspannter Muskulatur
  • Stärkung der Bänder und des Bindegewebes
  • Training der Tiefenmuskulatur durch Instabilität
  • Unterstützung während des Klimakteriums
  • Wohlgefühl durch umfassendes, rhythmisches Bewegen
  • Entwicklung für freien tänzerischen Ausdruck
  • Psychohygiene – Freude, Leichtigkeit, Loslassen
  • Sensibilisierung für Entspannung, Achtsamkeit und Körperwahrnehmung
  • Präventivmassnahme gegen Osteoporose

NASA-Studie zum Trampolin

Eine Studie der Nasa aus dem Jahr 1980 zeigte bereits 1980, dass Trampolinspringen dreimal ergiebiger ist als Joggen. Mit zehn Minuten Training auf dem swem erreichen Sie ebenso viel wie mit 30 Minuten Joggen. Getestet wurden Körperbeschleunigung, Sauerstoffaufnahme und Herzfrequenz. Das Verhältnis zwischen Sauerstoffaufnahme und Spitzenbeschleunigung – ein Hauptfaktor zur Bestimmung geleisteter Arbeit – lag beim Trampolinspringen um bis zu 68 Prozent über den Werten beim Laufen

Als Baby lernt der Mensch, seine Muskeln zu gebrauchen. Sein Trainer ist dabei die Gravitation, denn der Widerstand gegen die Anziehungskraft der Erde ist die Quelle unserer physischen Stärke. Je grösser der Druck, desto mehr Kraft müssen wir aufwenden. Auch die Zelle muss den Druck der Gravitation ausgleichen und stärkt sich dadurch. Der Gravitationseffekt wird nun beim Trampolinspringen verstärkt. Wenn Sie auf dem swem landen, werden Sie weich abgebremst. Diese Kraft addiert sich zu Ihrem normalen Gewicht. Die Muskulatur spannt sich aufgrund dieser Kraft

Die inneren Organe bewegen sich von ihrer Befestigung weg. Jede Zellwand wird dank diesem erhöhten Druck beansprucht und dadurch wird der gesamte Körper trainiert. Beim Absprung muss der Körper sehr schnell die Richtung wechseln, die Muskeln weden wiederum angespannt. Auch die Zellen werden trainiert, da sie den Druck mit eigenem Gegendruck ausgleichen müssen

Beim Training mit einem swem werden sie pro Sekunde zweimal abgebremst und beschleunigt. Diese Druckunterschiede sind im Grund „Hanteltraining“ für den ganzen Körper. Und anstelle des Bizeps trainieren Sie nicht nur alle 650 Muskeln, sondern auch das Bindegewebe und die inneren Organe

Zweimal 7 Minuten täglich reichen aus, um den Durchschnittmenschen fit zu halten

Nur starke Zellen können starke Zellen produzieren und so die alten, schwachen ersetzen. Ein untrainierter Körper, der sich kaum bewegt, besteht überwiegend aus schwachen Zellen, ist also anfälliger auf Krankheiten und altert schneller. Eine gute Fitness hängt ursächlich von einer guten Zirkulation und einem starken Herzen ab. Dabei ist die Lymphe besonders wichtig. Etwa 85% der gesamten Körperflüssigkeit ist Lymphe. Diese wässrige Gewebeflüssigkeit regelt den Fluss der Nährstoffe in die Zellen und leitet alte Gife aus. Da die Lymphe anders als das Blut kein Organ besitzt, das sie bewegt, muss man sie selbst zur Zirkulation bringen. Das geschieht durch bewusstes Atmen und Muskelkontraktionen

Nirgendwo sonst wird ein so umfassender Zelldruckwechsel erreicht: Schwebt man gewichtslos in der Höhe, dehnen sich die Zellen aus und nehmen Flüssigkeit auf. Wenn man auf der Matte landet, werden die Zellen zusammengedrückt und die überschüssige Flüssigkeit wird aus den Zellen ins Lymphsystem gepresst. Einwegklappen verhindern, dass die Flüssigkeit aus den Lymphen zurückfliesst. So werden die Zellen durch ständiges Auf und Ab in einen trockenen Zustand gebracht, was die Voraussetzung für einen gesunden Stoffwechsel ist und ein gesunder Stoffwechsel verbrennt mehr Schlacke und Fett

Trampolinspringen stärkt auch die Knorpel der Gelenke, erhöht die Produktion roter und weisser Blutkörperchen im Rückenmark und vermehrt die collagenhaltigen Fasern, die einen stärkeren und besseren Schutz der Gelenke bilden. Das Training stimuliert den Knochenteil zwischen Stamm und Knorpel und ermöglicht ein maximales Wachstum des Knochens. Osteoporose, die Krankheit vieler älterer Menschen, macht die Knochen brüchig, weil der Mineralgehalt, die Kalziumsalze, Knorpel und Fasern schwinden. Bei Menschen in Russland, die mehr als 100 Jahre alt wurden, hat man festgestellt, dass die Knochen dieser aktiven alten Leute mineralhaltiger, dicht und stark blieben

Trampolinspringen fördert auch die  Raumorientierung, welche zu einer Aufrichtung des ganzen Körpers führt. Während einer Minute Bewegung auf dem swem, kann der Körper bis zu 130 aufrichtende Impulse bekommen

Um die oben erwähnten Effekten zu erzielen, reicht schon ein sanftes Auf- und Abschwingen aus, ohne dass sich die Füsse von der Matte abzuheben brauchen, dadurch ist dieses Gerät auch für ältere Menschen geeignet